Wir stellen uns vor

1963 begann die Leidenschaft bei Peter Ewald Kovar Zinnfiguren zu sammeln und selbst zu bemalen. Bereits sehr bald war der Wunsch geboren, Figuren zu besitzen welche es nicht bei den Herstellern zu kaufen gab. So begann er nach traditioneller Art mit dem Gravieren von flachen Zinnfiguren in Schiefersteinformen. Es entstanden nach und nach Serien zur österreichischen und europäischen Geschichte. Es seien nur einige erwähnt:

Prinz Eugen Serien
Wiener Typen um 1900
Genrebilder nach Bildern von Carl Spitzweg
Feuerwehrserien und natürlich auch Figuren zur
österreichischen Militärgeschichte,
Vitrinenfiguren in 50mm und 80mm Größe


1972 wurde P. E. Kovar in die Wiener Innung der Graveure
aufgenommen und 1978 in die der Wiener Metallgießer.

Seit vielen Jahren werden im Rahmen der Offizin Steinformen der seit 1825 bestehenden Firma Sichart restauriert und so Zinnfigurenkulturgut den Sammlern wieder zugängig gemacht.

So z. B.
Biedermeierjagd um 1830
Zirkus um 1850
Wiener Kaufrufe um 1830
Bauernmarkt um 1840


Auch werden unter dem Kürzel WIEPLA (Wiener Plastische Figuren)

54mm vollplastische Figuren hergestellt:

wie etwa:
Biedermeierserie mit Postkutsche
Spitzwegserien
Feuerwehrfiguren
Weihnachtskrippe
kuk Militär um 1900

Weiters sind unter dem Kürzel WIESPI (Wiener Spielzeugfiguren)

55mm große Figuren im Stil alter Offizine in seiner Produktion zu finden:

kuk österreichisches Militär um 1900
Figuren zum Bundesheer der I. Republik
Feuerwehrwagen und Figuren in Tätigkeit um 1900
Sanität um1900

Große Galoppreiter für ein Derby
Zuschauer
Zivilfiguren


Eine eigene Sparte bilden die Weihnachts- und Osterbehänge,
aber auch Weihnachtsmänner zum Stellen und Neujahrsartikel.

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